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Corona-Virus: f3-Scheunengespräch in München verschoben / Global Food Summit abgesagt free

Das Global Food Summit ist abgesagt. Damit auch das f3-Scheunengespräch. (Foto: GFS)

Aufgrund der Ausbreitung von COVID19 in Deutschland sieht sich das Team des Global Food Summits in der Pflicht, die Veranstaltung Ende März in München abzusagen. Leider betrifft das auch das f3-Scheunengespräch, das für den Vorabend der Veranstaltung geplant war.

Mit großem Bedauern müssen wir euch heute leider mitteilen, dass wir das f3-Scheunengespräch in München am 24. März 2020 verschieben müssen. Dieser Entscheidung vorausgegangen ist die verbindliche Absage des Global Food Summits (GFS) am 25. und 26. März aufgrund der anhaltenden Ausbreitung des COVID-19. Das f3-Scheunengespräch war als Kooperationsveranstaltung im Rahmen des Summits konzipiert – unsere Planung lässt sich nun nicht mehr ohne den Partner an der Seite durchführen.

Wir würden uns freuen, wenn alle, die sich bislang so zahlreich für das Scheunengespräch angemeldet haben, auch beim neuen Termin wieder dabei sein werden.

f3-Team

Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Aber auch wir folgen den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und nehmen unsere Verantwortung als Veranstalter ernst.

Wenn das Ganze etwas Gutes hat, dann das: Unser Programm ist ausgearbeitet und die Partner im Süden bleiben an unserer Seite. Wir würden uns freuen, wenn alle, die sich bislang so zahlreich für das Scheunengespräch angemeldet haben, auch beim neuen Termin wieder dabei sein werden. Wann es soweit ist, erfahrt ihr auf f3.de/events und auf unseren Kanälen in den sozialen Medien.

Stellungnahme Global Food Summit

Zur Absage des Global Food Summit in München, vom 24. – 26. März 2020, erklärt Founder Stephan Becker-Sonnenschein:

Stephan Becker-Sonnenschein

„Mit großem Bedauern müssen wir den diesjährigen Global Food Summit in München absagen. Durch die derzeitige globale Entwicklung der Ausbreitung des COVID19 und der aktuellen Situation in Deutschland sehen wir uns in der Pflicht, diesen Schritt zu tun. Wir tragen als Veranstalter einer globalen Konferenz, wie die des Global Food Summits, die Verantwortung für das Wohlergehen unserer internationalen Redner, Gäste und Mitarbeiter. Wir tragen aber auch die gesamtgesellschaftliche Verantwortung, nicht zur weiteren Verbreitung einer Virus-Epidemie beizutragen, sondern im Gegenteil, alles zu tun, was der Eindämmung und der Bekämpfung hilft.

Durch die derzeitige globale Entwicklung der Ausbreitung des COVID19 und der aktuellen Situation in Deutschland sehen wir uns in der Pflicht, diesen Schritt zu tun.

Stephan Becker-Sonnenschein

In dieser Situation steht, wie das Robert Koch Institut schreibt, eine Folgenminderungsstrategie im Mittelpunkt jeder Entscheidung. Deshalb tragen wir mit unserer Absage auch dazu bei, diejenigen zu schützen, die es nicht selbst können oder besonders gefährdet sind. Wir folgen deshalb den dringlichen Empfehlungen der Bayerischen Gesundheitsbehörden, mit denen wir im Austausch standen, die Veranstaltung nicht durchzuführen.

Wir bitten unsere Partner, Sponsoren und Unterstützung um Verständnis für diesen – auch für uns – schwierigen Schritt.“

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