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Dresden: Ausstellung über die Zukunft der Ernährung free

Die TU München entwickelt einen Ernteroboter für Paprika und Äpfel. Er ist Teil einer Ausstellung in Leipzig. (Foto: Uli Benz / TU Muenchen)

Wie entwickelt sich unser Ernährungsverhalten? Wie kann es gestaltet und beeinflusst werden? Brauchen wir neue Konzepte? Diese Fragen möchte die Ausstellung „Future Food. Essen“ in Dresden beantworten.

Ernteroboter, schwimmende Farmen und Sojawürste: Bei der Ausstellung „Future. Food. Essen für die Welt von Morgen“ im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden geht es um Zukunftsfragen. Die Future Food. Essen beleuchtet vom 1. Mai 2020 bis zum 21. Februar 2021 die zukünftige Ernährung des Menschen. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Insgesamt 300 Ausstellungsobjekte hält das Museum bereit, bei denen es unter anderem um Vertical Farming und Fleischalternativen geht.

Der Rundgang

Die Besucher folgen in drei Kapiteln dem Weg pflanzlicher und tierischer Lebensmittel vom Stall oder Feld bis auf den Teller. Der erste Ausstellungsraum ist als ein Gewächshaus gestaltet und hat die Produktion von Nahrungsmitteln zum Thema. Im zweiten Raum veranschaulicht ein Logistikzentrum die Warenströme des globalen Handels.

Der Rundgang führt danach in einen Supermarkt, der die Verbraucher vor die Wahl aus unterschiedlichen Ernährungstrends und -kriterien stellt: Worauf kommt es beim Essen an – auf den Preis, auf den Geschmack, auf die Gesundheit oder auf die Nachhaltigkeit? Im letzten Ausstellungsraum setzt das Museum den Akt des Essens in Form eines Festmahls in Szene.

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