Am von Henning Dicks

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Im Team den Hof erben

Ein Junglandwirt aus NRW führt den elterlichen Betrieb zusammen mit seinem Bruder. Im Wunschkonzert spricht er über Stärken einer gemeinsamen Hofnachfolge. An einer Stelle sieht er sogar Start-up-Potential für seinen Betrieb.

„Den konventionellen Schweinemastbetrieb meiner Eltern mit 4500 Plätzen bewirtschafte ich (25) zusammen mit meinem älteren Bruder (28). 160 ha Ackerland gehören auch dazu. Da die Hofnachfolge nun ansteht, überlegen wir wie wir unseren Betrieb für die Zukunft aufstellen.

Mein Bruder und ich haben während unseres Agrarstudiums in einer WG zusammengelebt und dort den Entschluss gefestigt, den Betrieb gemeinsam zu übernehmen. Wir sind ein gutes Team. Meiner Ansicht nach ergeben sich durch mehrere Hofnachfolger Chancen. Mehr Köpfe führen auch zu mehr Ideen. Außerdem schützt ein reger Austausch vor Betriebsblindheit, den es im Ein-Mann-Betrieb nicht gibt. Das führt andererseits natürlich dazu, dass wir zur Kompromissfindung verpflichtet sind. Das kann manchmal nervig sein und birgt Konfliktpotential. Ich sehe aber in der Start-up-Welt, dass gerade Unternehmen mit mehreren Gründern erfolgreich sind, weil sie sich gegenseitig ergänzen. Daher bin ich für unseren Hof positiv gestimmt. Wir...


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