Am von Henning Dicks

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Millionen für Ideen aus dem Ausland

Junge Unternehmen sammeln frisches Geld für Künstliche Intelligenz im Stall und auf dem Acker sowie für die Digitalisierung des Getreidehandels ein. f3 hat für euch aktuelle Finanzmeldungen aus dem Ausland zusammengefasst.

In der AgTech-Welt ist ganz schön was los. Trotz der Corona-Situation ist in den vergangenen Wochen viel Geld von Investoren an Start-ups aus dem Ausland geflossen. Das ein oder andere Produkt ist bereits auf dem deutschen Markt verfügbar. Teilweise ist die Marktetablierung noch in der Planung.

„Connecterra“: Künstliche Intelligenz im Kuhstall

Connecterra“ aus Amsterdam entwickelt eine KI-Plattform namens „Ida“. Das Programm wertet mithilfe von Künstlicher Intelligenz Tierdaten und Unternehmensdaten von Milchviehhaltern aus. Das 2014 gegründete Start-up möchte dadurch Landwirten Tipps für eine produktivere sowie nachhaltigere Tierhaltung geben. Zum Ausbau der Plattform sammelten die Niederländer 7,8 Mio. Euro ein. Das berichtete EU-Startups. Demnach ist die Erhöhung eine der größten Finanzierungsrunden speziell für niederländische Agrar-Start-ups. An der Series-B-Runde sind die neuen Investoren ADM Capital, Kersia und...