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Vielfalt in der Direktvermarktung

Junglandwirt Felix Aldenhoff (25) bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb in Dorsten im Ruhrgebiet. Der Betriebsschwerpunkt liegt in der Direktvermarktung. Ein Hofladen, der es mit jedem Supermarkt aufnehmen kann?

„Unser Betriebserfolg basiert auf einer Symbiose aus Direktvermarktung und Landwirtschaft. Die vielseitige Landwirtschaft auf 40 ha funktioniert nur, weil wir den Hofladen haben und andersherum genauso. Freilandeier, Kartoffeln, Erdbeeren, Spargel, Kürbisse, Rind- und Schweinefleisch spiegeln nur einen Teil der breiten Produktpalette wider. Unsere Kunden kaufen nicht irgendwelche Produkte ein, sondern sie sehen, wie wir sie produzieren.

Unsere Kunden kaufen nicht irgendwelche Produkte ein.

Felix Aldenhoff

Aufgrund unseres guten Standortes ist der Betrieb schon lange in der Direktvermarktung tätig. Bereits meine Großeltern haben Kartoffeln und Eier in das nahe gelegene Ruhrgebiet gefahren. Den Hofladen starteten meine Eltern vor über 20 Jahren. Sie entwickelten diesen stetig weiter und haben ihn breiter aufgestellt. Nun sollen weitere Schritte folgen.

Automat für Grillfleisch

In den vergangenen Jahren konnten wir den Umsatz steigern. Durch zwei Automaten am Hof...


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