Am von Julia Hufelschulte

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Digitalisierung

KI überwacht die Ernte

Drei Brüder arbeiten in ihrem Start-up "Trilitec" an intelligenten Sensorsystemen. Wie das sowohl die Ernte sicherer machen und auch bei der Qualitätsüberwachung von Lebensmitteln helfen soll, erklärt Benjamin Littau im f3-Interview.

f3 farm-food-future:

Wer seid ihr, und warum habt ihr euer Start-up gegründet?

Benjamin Littau:

Wir sind die Trilitec GmbH und bestehen aktuell aus sieben Leuten. Gegründet habe ich das Start-up Ende 2019 gemeinsam mit meinen Brüdern Tim und Florian. Ich bin Ingenieur und habe schwerpunktmäßig in der Elektrotechnik und Optik gelernt, decke also meist die Hardware-Seite unseres Unternehmens ab. Florian ist Physiker, bedient aber eher die Arbeiten zur Software, wie beispielsweise die modellbasierte Entwicklung von Analysealgorithmen. Tim ist Data Scientist und unser Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI).

Benjamin, Tim und Florian Littau arbeiten gemeinsam an ihrem Start-up. (Bildquelle: Trilitec)

f3:

Was ist eure Grundidee und wo wollt ihr diese einsetzen?

Littau:

Ganz grob gesagt: Wir entwickeln Millimeterwellen-Sensoren und dazu eine KI-basierte Auswertung. Damit können wir Objekte einfach unterscheiden (z.B. Materialien und Formen) und Unregelmäßigkeiten erkennen (z.B. Defekte und Fremdkörper). Im Vergleich zu optischen Kameras liefern wir auch in rauen Umgebungen mit Staub, Rauch oder Nebel zuverlässige Messergebnisse.

Angefangen haben wir im...


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