Am von Caroline Schulze Stumpenhorst

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Wohin mit dem Schadholz?

In den deutschen Wäldern stapeln sich derzeit tausende abgeholzte Nadelbäume. Trockenheit und Borkenkäfer haben in den vergangenen zwei Jahren zugeschlagen. Doch wohin mit dem Schadholz? Ein Gründer aus NRW hat eine Idee.

Ein Gründer aus Nordrhein-Westfalen möchte eine temporäre Holzpelletproduktionslinie auf den Markt bringen. Aufgrund der Borkenkäferplage gibt es aktuell ein großes Überangebot an Fichtenindustrieholz, besonders in NRW. Das Start-up soll zukünftig mit einer automatisierten Produktionslinie Industrieholzpellets produzieren. Ziel sind rund 10.000 t Pellets pro Jahr unter Ausnutzung von vorhandener Abwärme herzustellen.

Die Anlage soll nur solange betrieben werden, wie das Holzüberangebot besteht - rund fünf Jahre. Kunden für die fertigen Holzpellets sind beispielsweise Großverbraucher, Händler oder Heizraftwerke in Deutschland oder im umliegenden Ausland

Gesucht werden Investoren, Mitgründer oder Kooperationspartner, die die Idee unterstützen. Hier geht es direkt zum Gesuch der Woche.

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