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Hamburg bekommt millionenschweren Start-up-Campus free

In Hamburg wächst ein neuer Platz für junge Gründer und innovative Ideen. (Foto: Marina Zlochin/stock.adobe.com)

Aktuell existiert er nur als Modell. Mit der Finanzierungszusage des Bund steht dem Start-up-Campus in Hamburg-Bahrenfeld aber nichts mehr im Wege. Im Fokus des neuen Inkubators stehen Hightech-Gründungen aus den Bereichen Bio- und Nanotechnologie sowie neue, intelligente Werkstoffe.

Anfang November war es so weit: Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab grünes Licht für die Errichtung des 95 Millionen Euro teuren Technologie- und Gründerzentrum in Hamburg-Bahrenfeld. Zukünftig werden in unmittelbarer Nachbarschaft zum renommierten Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) vor allem Startups und Innovationsthemen aus den Bereichen Bio- und Nanotechnologie sowie neuen, intelligenten Werkstoffen gefördert. Das geplante Zentrum wird als Bundeseinrichtung aufgebaut. Das DESY ist als Initiator verantwortlich für den Bau.

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Plattform für Visionäre

Start-ups finden in dem neuen Gründerzentrum ein hervorragendes infrastrukturelles Umfeld: Bestens ausgestattete Labore und Büros sowie eine einmalige Integration in den Forschungscampus in Hamburg-Bahrenfeld. Die Marktreife und Zulassung von Produkten soll so beschleunigt werden.

Die Baukosten des Start-up-Campus werden vollständig vom Bund getragen. Hamburg kommt für die Kosten der ersten Betriebsjahre in Höhe von mindestens 10,5 Millionen Euro auf. Ziel ist es, das Zentrum etappenweise in Betrieb zu nehmen, so dass ein wirtschaftlicher Betrieb zügig gewährleistet werden kann.

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