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Jetzt bewerben: Für Start-up-Programme von KUER.NRW und Bitkom free

Ein fundierter Businessplan, der auch vor Investoren Stand hält, sollen Gründerteams beim Businessplanwettbewerb von KUER.NRW erarbeiten. (stock.adobe/ luckybusiness)

Businessplanwettbewerb oder Ideenpitch: KUER.NRW und Bitkom haben ihre Start-up Programme gestartet und sind auf der Suche nach Bewerbern. Den Gewinnern winken nicht nur Preisgelder.

Das KUER.NRW Netzwerk sucht Gründerteams für seinen Businessplan-Wettbewerb 2020. Es steht für die Branchen Klima, Umwelt, Energie und Ressourcenschonung. Gefragt sind innovative Ideen mit Marktpotenzial aus den KUER-Branchen. Der Standort sollte in NRW und das Unternehmen nicht älter als zwei Jahre sein. Das Start-up muss noch nicht zwangsläufig gegründet sein. Beim Businessplanwettbewerb prüfen die Gründer ihr Geschäftskonzept auf Herz und Nieren zusammen mit Mentoren. Das Motto lautet: „In fünf kompakten Monaten zum tragfähigen Businessplan.“ Start ist am 1. Juni 2020. Der Wettbewerb endet im darauffolgenden Dezember mit einer Jurysitzung und einer Preisverleihung. Start-ups können sich hier anmelden.

Nur mit digitalen Technologien können wir die notwendigen Ziele beim Klimaschutz erreichen.

Jenny Boldt, Leiterin Start-ups beim Digitalverband Bitkom

Startschuss für den Innovators‘ Pitch

Der Digitalverband Bitkom sucht innovative Start-ups in den Kategorien GreenTech und Enterprise Analytics. Wie kann Digitalisierung uns beim Klimaschutz unterstützen? Wie kann sie helfen das wir bei unserer Infrastruktur ökologischer und effizienter werden? Start-ups, die Antworten auf Fragen wie diese haben, sind gefragt beim sogenannten Innovators‘ Pitch. Bis zum 1. März können sie sich unter innovatorspitch.co bewerben.

Die Start-ups haben die Möglichkeit, am 1. April in Berlin vor dem Publikum der hub.berlin und einer Expertenjury ihre Ideen zu pitchen. Zu gewinnen gibt es je Kategorie 5.000 € Preisgeld und weitere Sachpreise. „Nur mit digitalen Technologien können wir die notwendigen Ziele beim Klimaschutz erreichen. Damit das gelingt, brauchen wir aber viel mehr innovative Ideen – hier können Startups einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten“, sagt Jenny Boldt, Leiterin Start-ups beim Digitalverband Bitkom.

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