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Neue Professur: „Künstliche Intelligenz in der Agrartechnik“ free

Künstliche Intelligenz eröffnet im Agrarbereich viele Möglichkeiten, nachhaltiger und effizienter zu wirtschaften. Wie genau, wird zukünftig an der Uni Hohenheim erforscht. (Grafik: scharfsinn86/stock.adobe.com)

Das Land Baden-Württemberg richtet zehn neue Professuren im Förderprogramm „Künstliche Intelligenz“ ein. Eine davon: Die Juniorprofessur „Künstliche Intelligenz in der Agrartechnik“ an der Uni Hohenheim.

„Künstliche Intelligenz in der Agrartechnik“ – diese neue Juniorprofessur soll künftig an der Universität Hohenheim in Stuttgart die Forschung zur Digitalisierung vorantreiben. Als eine von sieben Unis im Land hat Hohenheim den Zuschlag für eine der zehn neuen Professuren erhalten.

Laut Uni Hohenheim sind zudem zwei weitere Professuren im Bereich Digitalisierung im Agrarbereich vorgesehen:  Die Professur für „Bioinformatik“ sowie die Professur für „Agrarinformatik“. Der bisherige Forschungsschwerpunkt Bioökonomie werde um den Aspekt der digitalen Transformation erweitert, so Prof. Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität.

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KI-Forschung wird ausgebaut

Mit sechs Millionen Euro finanziert das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg insgesamt zehn Juniorprofessuren im Bereich Künstliche Intelligenz. Das Land stellt außerdem für die ersten vier Jahre eine Ausstattung in Höhe von 150.000 Euro pro Jahr zur Verfügung, im fünften und sechsten Jahr trägt die Universität 300.000 Euro bei.

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