02 / 2019

Wie sich die Agrarbranche nachhaltiger aufstellt. Und was Landwirte und Start-ups damit zu tun haben.

  • Außerdem in f3:
  • Same same but different: Agrar Start-ups in Afrika
  • Besuch bei exatrek: Was Telemetriedaten verraten
  • Markenschweine: Ein Landwirt holt Ibéricos nach Westfalen
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food future Story

Alle Unternehmen auf Grün

Recycelbare Verpackungen, pflanzliche Fleischalternativen, nachhaltige Lebensmittel oder digitale Systeme für die Vermarktung von Landmaschinen: Immer mehr Unternehmen rüsten sich für die Zukunft und setzen in punkto Nachhaltigkeit auf Start-ups.

farm food Story

Voll die Markenschweine

Noch züchtet Christian Vincke konventionell Schweine. Geht sein Plan auf, konzentriert er sich bald ganz auf das Ibérico-Schwein. Dessen Zucht ist eine Herausforderung. Seine Vermarktung die eigentliche Mammutaufgabe. Eine Geschichte über Geduld, Gourmets und Geschichten für Instagram.

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Reste als Rohstoff

Das Start-up „Bio-Lutions“ verarbeitet, was die Landwirtschaft übrig lässt. Es stellt aus Agrarresten Lebensmittel-Verpackungen und Einweggeschirr her. In Indien sind das Bananenstämme und Zuckerrohrblätter. Ab 2020 möchte Gründer Eduardo Gordillo auch in Deutschland produzieren.

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Ammoniak adé?

Das Luftreinhalteprogramm schreibt Landwirten vor, weniger Ammoniak auszustoßen. Viel weniger! Die bisherigen Maßnahmen sind aufwendig und teuer. Manfred Vox ist überzeugt, eine bessere Lösung gefunden zu haben. Eine rein biologische, die sich günstig nachrüsten lässt. Zu schön, um wahr zu sein?