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Nestlé sucht Start-ups für nachhaltige Verpackungen

Im "Institute of Packaging Sciences" will Nestlé sich der Erforschung und Entwicklung von funktioneller, sicherer und umweltfreundlicher Verpackung widmen. (Foto: Nestlé)

Der Lebensmittelkonzern Nestlé will nachhaltige Verpackungsmaterialien weiterentwickeln und Plastikalternativen finden. Dazu werden Start-ups aus dem Packaging-Bereich gesucht.

Nestlé ist auf der Suche nach innovativen Verpackungslösungen. Bis 2025 möchte der weltgrößte Lebensmittelkonzern Neuplastik ersetzen und seine Verpackungen bis dahin recyclingfähig oder wiederverwendbar machen. Dazu will Nestlé 1,4 Mrd. € in die Entwicklung investieren. Im Dezember 2018 gaben die Schweizer bereits die Gründung des „Institute of Packaging Sciences“ bekannt. In enger Zusammenarbeit mit einem globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk, akademischen Partnern, Lieferanten und Start-ups soll das Institut die Sicherheit und Funktionalität verschiedener nachhaltiger Verpackungsmaterialien evaluieren.

Ziel ist es, in Start-up-Unternehmen zu investieren, die sich auf Innovationen im Bereich Verpackungen konzentrieren.

Nestlé

Auch und insbesondere Start-ups sind angesprochen. „Nestlé hat einen Venture Fund für nachhaltige Verpackungen in Höhe von 250 Millionen Schweizer Franken lanciert. Ziel ist es, in Start-up-Unternehmen zu investieren, die sich auf Innovationen im Bereich Verpackungen konzentrieren, wie zum Beispiel alternative Verpackungsmaterialien, wiederverwendbare Verpackungen, Nachfüllsysteme und Recyclinglösungen“, sagt eine Sprecherin auf Nachfrage von f3.

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Der Lebensmittelkonzern Nestlé will nachhaltige Verpackungsmaterialien weiterentwickeln und Plastikalternativen finden. Dazu werden Start-ups aus dem Packaging-Bereich gesucht.

Nestlé ist auf der Suche nach innovativen Verpackungslösungen. Bis 2025 möchte der weltgrößte Lebensmittelkonzern Neuplastik ersetzen und seine Verpackungen bis dahin recyclingfähig oder wiederverwendbar machen. Dazu will Nestlé 1,4 Mrd. € in die Entwicklung investieren. Im Dezember 2018 gaben die Schweizer bereits die Gründung des „Institute of Packaging Sciences“ bekannt. In enger Zusammenarbeit mit einem globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk, akademischen Partnern, Lieferanten und Start-ups soll das Institut die Sicherheit und Funktionalität verschiedener nachhaltiger Verpackungsmaterialien evaluieren.

Ziel ist es, in Start-up-Unternehmen zu investieren, die sich auf Innovationen im Bereich Verpackungen konzentrieren.

Nestlé

Auch und insbesondere Start-ups sind angesprochen. „Nestlé hat einen Venture Fund für nachhaltige Verpackungen in Höhe von 250 Millionen Schweizer Franken lanciert. Ziel ist es, in Start-up-Unternehmen zu investieren, die sich auf Innovationen im Bereich Verpackungen konzentrieren, wie zum Beispiel alternative Verpackungsmaterialien, wiederverwendbare Verpackungen, Nachfüllsysteme und Recyclinglösungen“, sagt eine Sprecherin auf Nachfrage von f3.

Globale Anwendung und Skalierung gefragt

Aktuell sei es noch zu früh über konkrete Investitionen zu sprechen. Aber „die Bewerbung ist generell offen für Start-ups, die im Packaging-Bereich tätig sind. Die Unternehmen, die eine Finanzierung erhalten werden, werden nach festgelegten Rahmenbedingungen ausgewählt. Unser Ziel ist es, Projekte und Technologien zu identifizieren, die das Potenzial für eine globale Anwendung und Skalierung haben“, so die Nestlé-Sprecherin. Bewerbungen in englischer Sprache können an mediarelations@nestle.com eingereicht werden. 

Das Nestlé Institute of Packaging Sciences ist im schweizerischen Lausanne ansässig. Zum Forschungsgebiet gehören recyclebare, biologisch abbaubare oder kompostierbare Polymere, funktionales Papier sowie neue Verpackungskonzepte und –technologien zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen. Die neuen Lösungen werden in verschiedenen Produktkategorien getestet, bevor sie im globalen Produktportfolio von Nestlé eingeführt werden.