digital food

Vergleichsportal für E-Food

Michael Haase (li.), Angelo Canzaniello (m.) und Eduard Pizza sind die Gründer des Nürnberger Start-ups "Onsuma". (Foto: Onsuma)

Das Start-up "Onsuma" hat sich zum Ziel gesetzt, den Online-Lebensmittel-Einkauf zu vergleichen. Der Web-Dienstleister will den Verbrauchern die kostlenlose Möglichkeit bieten, ihren digitalen Einkaufskorb mit den preisgünstigsten Lebensmitteln zu füllen. Dies ist seit dem vergangenen Jahr möglich. Als Partner sind die E-Food-Anbieter Mytime.de, Food.de und Edeka24.de mit dabei.

Ziel des intelligenten Einkaufsassistenten ist es, breite Preis- und Markentransparenz beim Online-Food-Einkauf zu schaffen. Wie bei jedem anderen Online-Supermarkt, sollen die User auf Onsuma.de zunächst ihren Warenkorb mit Produkten füllen. Dabei können sie entweder klassisch Produkte durch die Suche beziehungsweise durch das Stöbern in den Kategorien dem Warenkorb hinzufügen oder durch den Einsatz einer Quicklist.

Jetzt f3 Mitglied werden und direkt weiterlesen

Als f3-Mitglied erhälst du täglich Meldungen, Beiträge und Reportagen zu Innovationen und Start-ups aus den "grünen" Bereichen und wirst Teil des neuen Gründer-Netzwerks.

mehr Informationen bekommst du hier

Noch ist E-Food ein Nischenmarkt. Doch er wächst. Damit Verbraucher auch in Lebensmittel-Online-Shops eine Preis- und Warentransparenz bekommen, ist das Start-up „Onsuma“ angetreten.

Dieser Artikel ist zuerst im Magazin „Convenience Shop“ 8/2019 erschienen.

Das Start-up „Onsuma“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Online-Lebensmittel-Einkauf zu vergleichen. Der Web-Dienstleister will den Verbrauchern die kostenlose Möglichkeit bieten, ihren digitalen Einkaufskorb mit den preisgünstigsten Lebensmitteln zu füllen. Dies ist seit dem vergangenen Jahr möglich. Als Partner sind die E-Food-Anbieter Mytime.de, Food.de und Edeka24.de mit dabei.

Ziel des intelligenten Einkaufsassistenten ist es, eine breite Preis- und Markentransparenz beim Online-Food-Einkauf zu schaffen. Wie bei jedem anderen Online-Supermarkt, sollen die User auf Onsuma.de zunächst ihren Warenkorb mit Produkten füllen. Dabei können sie entweder klassisch Produkte durch die Suche beziehungsweise durch das Stöbern in den Kategorien dem Warenkorb hinzufügen oder durch den Einsatz einer Quicklist.

Nicht nur Preise, sondern auch Marken und Verfügbarkeiten können User vergleichen. (Foto: Onsuma)

Preis- und Markentransparenz im Mittelpunkt

Diese besteht aus bereits vorhandenen Einkaufslisteneinträgen und Produktpräferenzen, also beispielsweise bio oder vegan. Mit dem gefüllten Warenkorb geht es dann in den Einkaufsvergleich. Die Plattform vergleicht den gesamten Warenkorb bei den kooperierenden Shops und liefert dem User eine Übersicht der unterschiedlichen Gesamtpreise. Gleichzeitig hat der User die Möglichkeit, einzelne Produkte zu tauschen, falls der ausgewählte Online-Supermarkt günstigere Alternativen im Angebot hat.

Dem jungen Nürnberger Unternehmen geht es dabei nicht nur um den Preis, sondern auch um die Verfügbarkeit und die Vergleichbarkeit der Produkte. Hat ein Webshop eine bestimmte Marke nicht, wird ein Alternativangebot offeriert. Ob dieses dem Kunden gefällt, kann er selbst bestimmen. Der Kunde erhält also nicht nur Infos zum Preis, sondern auch zur Zusammensetzung des Warenkorbs.

Der Kunde hat die Wahl

Besonders auch bei Frische-Produkten sowie Brot und Backwaren spiele das eine Rolle. Abschließend entscheidet sich der User für eines der Online-Angebote. Onsuma übermittelt den Warenkorb anschließend an den jeweiligen Shop, sodass der User seinen Kauf auf der Seite des Händlers direkt abschließt.

Gründet wurde das E-Food-Vergleichportal von Angelo Canzaniello, Michael Haase und Eduard Piazza. Canzaniello war zuvor als Strategieberater in den Bereichen Supply Chain Innovation und des Strategic Foresight Managements tätig. Haase hat Erfahrungen im Bereich verteilter Systeme, Cloud Computing sowie Künstlicher Intelligenz und Piazza hat im Team als Art Director die kreative Ader.