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Zukunftsfragen, die uns auch 2020 begleiten

Sich ändernde Konsumgewohnheiten und gesellschaftliche Ansprüche: Die Land- und Lebensmittelwirtschaft befindet sich im Wandel. Wir haben zum Jahreswechsel wieder Fragen gesammelt, die uns bewegen. (Foto: Quinckhardt)

Neues Jahr, neue Ideen, neue Storys. Aber auch Fragen, die bleiben! Zum Beispiel zur Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie in der Land- und Lebensmittelwirtschaft oder zu digitalen Anwendungen und ihren Eintrittshürden. f3 bleibt dran.

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und wie immer ging es viel zu schnell. Wo ist die Zeit geblieben, fragen auch wir uns. Aber es gibt noch so viele spannende Gründergeschichten zu erzählen. Und das, obwohl wir bereits über mehr als 180 Start-ups und ihre Ideen berichtet haben. In unserem Netzwerk finden sich mittlerweile 61 Gesuche. Rund 100 Mal konnten wir zwischen Start-up und Landwirten, Mentoren und Gründern oder Landwirten und Interessierten vermitteln.

Bei den f3-Scheunengesprächen trafen Start-ups, Landwirte, Studierende und Interessierte aufeinander und diskutierten über den Pflanzenbau sowie die Tierhaltung von morgen. Viele Fragen bleiben noch offen. Wir nehmen sie als Wegweiser mit in das nächste Jahr und halten für euch Ausschau nach innovativen Machern, die Lösungen für offene Fragen bieten und den Blick nach vorne richten. Wir wünschen an dieser Stelle einen guten Rutsch und alles Gute für das kommende Jahr!

Fragen über Fragen

Was bewegt euch? Was treibt euch um? Schreibt uns eure Fragen an info@f3.de, Stichwort: ‚Fragen‘

  • Klimawandel und ökologische Nachhaltigkeit stehen mehr denn je im Fokus. Die Zahl der Flugreisen und der Konsum steigen dennoch. Wie bekommen wir Wunsch und Wirkleichkeit übereinander?

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Neues Jahr, neue Ideen, neue Storys. Aber auch Fragen, die bleiben! Zum Beispiel zur Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie in der Land- und Lebensmittelwirtschaft oder zu digitalen Anwendungen und ihren Eintrittshürden. f3 bleibt dran.

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und wie immer ging es viel zu schnell. Wo ist die Zeit geblieben, fragen auch wir uns. Aber es gibt noch so viele spannende Gründergeschichten zu erzählen. Und das, obwohl wir bereits über mehr als 180 Start-ups und ihre Ideen berichtet haben. In unserem Netzwerk finden sich mittlerweile 61 Gesuche. Rund 100 Mal konnten wir zwischen Start-up und Landwirten, Mentoren und Gründern oder Landwirten und Interessierten vermitteln.

Bei den f3-Scheunengesprächen trafen Start-ups, Landwirte, Studierende und Interessierte aufeinander und diskutierten über den Pflanzenbau sowie die Tierhaltung von morgen. Viele Fragen bleiben noch offen. Wir nehmen sie als Wegweiser mit in das nächste Jahr und halten für euch Ausschau nach innovativen Machern, die Lösungen für offene Fragen bieten und den Blick nach vorne richten. Wir wünschen an dieser Stelle einen guten Rutsch und alles Gute für das kommende Jahr!

Fragen über Fragen

Was bewegt euch? Was treibt euch um? Schreibt uns eure Fragen an info@f3.de, Stichwort: ‚Fragen‘

  • Klimawandel und ökologische Nachhaltigkeit stehen mehr denn je im Fokus. Die Zahl der Flugreisen und der Konsum steigen dennoch. Wie bekommen wir Wunsch und Wirkleichkeit übereinander?
  • Die digitalen Möglichkeiten für landwirtsdchaftliche Betriebe nehmen zu. Doch die Eintrittshürden bleiben hoch. Wie lässt sich der Knoten zerschlagen?
  • Der Begriff „regenerative Landwirtschaft“ taucht vermehrt auf. Wie sehr hilft es einer an sich guten Sache, wenn sie zu sehr gehypt wird?
  • Draußen wimmelt es von Maisfeldern. Wieso stammt der Grill-Mais aus dem Supermarkt trotzdem aus Spanien?
  • Woran erkennt man, ob ein Unternehmen wirklich ökologisch nachhaltig handelt oder sich nur einen „grünen Anstrich“ verpasst?
  • Die Zahl der Hobby-Imker steigt. Ihr Ziel: Bienen retten. Dabei ist nicht die Honigbiene gefährdet, sondern die Wildbiene. Sie bekommt so mehr Futterkonkurrenz. Zählt das Gewissen mehr als faktische Notwendigkeit?
  • Wie passen die gesellschaftlich erwünschten Offenställe in der Tierhaltung zum Ziel der Bundesregierung, den Ammoniakausstoß in der Landwirtschaft um ein Vielfaches zu verringern?
  • Wie kann sich die Landwirtschaft langfristig noch besser auf den Klimawandel einstellen?
  • Und warum redet kaum jemand über die Chancen, CO2 durch Maßnahmen wie Humusaufbau in großem Umfang zu speichern?
  • Trendforscher gehen davon aus, dass sich pflanzenbasierte Proteinquellen künftig als feste Alternative zu Fleisch durchsetzen werden. Wieso fristet der Erbsen- und Lupinenanbau noch immer ein Nischendasein?